(Sestain)
Ich spür‘, wie aus der Seele Grund
ein Wort, das nie noch ausgesprochen,
sich auf die Zunge schleichen will.
Da küsset mich dein roter Mund,
ich fühl‘ des Herzens wildes Pochen,
— und schweige still.
©️ RKS 2022
Lyrik — Liebe, Schmerz, Glück Leben, Tod und die Frage nach dem Sinn. Prosa — Phantasie und Realität verschwimmen zu Geschichten, manchmal ganz ohne Realität. Über beide — Lyrik & Prosa — kann man nachsinnen, sich hineinfühlen. Alte und neue Sprache — alles, was die Worte hergeben. Und der Leser erweckt alles erst zum Leben. Herzlich willkommen! Robert K. Staege
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