8.11.25

IN DER FERNE

 

Monotonie

abgeernteter Felder

ab und an

Taubengurren

wie verschlüsselte Worte

bleibt alles im Ungefähren

die Welt verhüllt sich

stumm lächelnd

überhört unser Bitten

siehst du dort 

in der Ferne

die Wege sich kreuzen

frage mich wo

werden wir uns

morgen begegnen


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