(Freie Lyrik)
Gestrandet in dem,
was sich Leben nennt.
Ein Blick lässt mich
nachdenken darüber, was
Sterne für uns wären, hätten
sie nicht das Licht von Äonen
mit uns geteilt. Und ob die Nacht
mehr verbirgt als im Dunkel liegt.
Ich spüre dem Gefühl der Berührung
durch deine Hände nach,
während mich ein wärmender Hauch
wie sanfter Atem umgibt, und ich
im Sternenlicht deine Augen
wiedererkenne, deren blinkender
Tränenglanz ein seltsames Echo
hervorruft , dessen Klang meine
Seele innen und außen gleichzeitig
schwingen lässt.
©️ RKS 2025
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