[einem Werk von Martin Opitz (1597-1639) nachempfunden]
Alles Dasein, es vergeht
wie der Wind, der still nie steht,
wie die Blume, kaum erblüht,
welkend schon ihr Ende sieht,
wie die Welle, die am Strand
bald sich glättet dort im Sand.
Drum dir stets vor Augen stelle:
Du gleichst Wind und Blum‘ und Welle!
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