Bin ein Wanderer, mir sind die Wege unbekannt,
vorwärts schreite ich ganz frei und unverwandt,
mit dem Stock und nichts sonst in der Hand.
Darf des Nachts mich auf dem Lager wiegen,
stehe morgens auf, wenn alle sonst noch liegen,
will den Weg und auch mich selbst besiegen,
hoffend, dass nach diesen harten Tagen allen,
dort am End‘ des Wegs und stetem Wallen
ich vor Gottes Thron beglückt darf niederfallen.
©️ RKS 2026
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