Ein Gedicht möcht‘ ich werfen, ganz kurz und prägnant,
worinnen der Sinn dieses Alls wird erkannt,
in welchem benannt sind die göttlichen Taten,
und außerdem sollte es jedem verraten
die Tiefe der Liebe, die ich für Dich spür‘ …
Das wünsche ich mir!
©️ RKS 1992
Das mit Abstand älteste Gedicht, das hier eingestellt ist. Es stammt aus den Anfangsjahren meiner lyrischen Versuche.
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