In stiller Nacht ein sanfter Wind,
von dem der Vorhang leis sich regt.
In dieser Nacht schläft still mein Kind,
das träumend manchmal sich bewegt.
Es lauert Furcht in jeder Nacht,
weil es den Tod noch immer gibt,
der schon so viele umgebracht,
nicht fragend, ob gehasst, geliebt …
Es bleibe bis zur Morgenzeit
nur Charons Kahn im Hafen;
es mög’, bewahrt vor allem Leid,
mein Kind ganz selig schlafen!
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